Monat: April 2017

5 Arten besonders ̶r̶̶o̶̶m̶̶a̶̶n̶̶t̶̶i̶̶s̶̶c̶̶h̶ besoffen „Ich liebe dich“ zu sagen

Ja, ich bin auch eine von ihnen: diesen merkwürdigen Personen, die einfach nicht gut sind im „Ich liebe dich sagen“. Für mich klingt dieser Satz leider im Deutschen wahnsinnig kitschig und unnatürlich. Das hat nicht, wie so manche hobbypsychologisch bewanderte Freundin mir bereits versuchte zu erklären, damit zu tun, dass ich etwa emotional abgestumpft wäre oder aber Angst davor hätte, verletzt zu werden. Nein. Für mich klingt der Satz einfach sehr, sehr theatralisch, deshalb bin ich meistens eher dafür, den Personen / Lebewesen, die ich liebe, dies einfach zu zeigen. Indem ich, auch wenn sie 40 Grad Fieber haben,...

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Women’s Race beim Haspa Marathon Hamburg: So war’s

Eigentlich wollte ich dieses Jahr meinen ersten Marathon laufen. Deshalb hatte ich mich letztes Jahr im Herbst gemeinsam mit meinem Laufkumpel Markus (mit dem Rudi und ich morgens um die Alster joggen) etwas überambitioniert zum Haspa Marathon angemeldet. Keine gute Idee, wie mir Ende des Winters bewusst wurde, weil mich mein Immunsystem wieder mal von Dezember bis Februar gepflegt in Stich gelassen hatte und ich so gut wie gar nicht trainieren hatte können. So ganz auf den Lauf verzichten wollte ich aber nicht, deshalb schrieb ich die Veranstalter des Haspa Marathons an und siehe da: Kulanterweise boten sie mir...

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#mondate: Rainer Langhans über soziale Netzwerke

Fünf Jahre ist es her – da schrieb ich an meinem dritten Buch über WG-Geschichten und dachte mir, für so ein Vorwort zum Thema „WGs“ könnte es keinen besseren Experten geben als Rainer Langhans. Der  76-Jährige war Mitglied der Kommune 1 der 1968er und ist so etwas wie der Urvater aller Wohngemeinschaften. Also probierte ich mein Glück und schrieb Rainer Langhans einfach mal per Facebook an. Dass er mir antworten würde, erwartete ich eigentlich nicht wirklich. Bei einer Person, die allein 1600 Facebook-Abonnenten  und einen eigenen Wikipedia-Eintrag hat, die man ohne zu übertreiben als „Ikone“ bezeichnen, kann ist, sollte man sich nicht zu viel erwarten, wenn man als 24-Jährige...

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10 Dinge, die jeder Hundebesitzer kennt.

Ein Leben ohne Hund? Das ist für mich unvorstellbar und jeder, der mich kennt, weiß, dass es mich nur im Doppelpack mit Rudi gibt. Ich liebe Hunde. Dafür, dass sie einem zeigen, dass Freundlichkeit im Leben belohnt wird, für den kritischen, leicht vorwurfsvollen Blick, den sie einem zuwerfen, wann immer man schreit und dafür, dass sie einem beibringen, dass die 30-Sekunden-Regel restlos überbewertet ist, und man auch Essen, das schon seit zwei Tagen auf dem Boden liegt, noch problemlos essen kann. Kurzum: Hunde wie Rudi erinnern einen täglich daran, dass es nichts bringt, das Leben allzu ernst zu nehmen. Das zeigen diese 10 Dinge ganz eindeutig: 1. Drei Promille, morgens um 10....

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Natürlich schokoladig, natürlich wach – so schmeckt ‚koawach‘-Kakao

Ich kann mich noch ganz genau an meinen allerersten Kaffee erinnern. Damals war ich gerade einen Monat 15 Jahre alt und mit meiner Freundin Stephanie zum Shoppen in Hamburg. Das war für uns als Großhansdorferinnen schon so eine ziemlich erwachsene Aktion. Großhansdorf – das muss man dazu sagen –  ist ein Hamburger Vorort und gut und gerne eine halbe Stunde Bahnfahrt von der Stadt entfernt. Da konnte einem früher ein Ausflug in die Mönckebergstraße schon mal ähnlich weit wie eine Fahrt nach Dänemark vorkommen. Wahrscheinlich waren wir deshalb auch so müde, dass wir uns dachten „Komm, wir tun es“, den einen Schritt...

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#mondate: 7 Fragen an Autorin Nicole Staudinger

Wenn man mich fragt, was für mich der Sinn des Lebens ist, würde ich sagen: „Menschen treffen.“ Begegnungen sind für mich eines der wichtigsten Dinge überhaupt, weil man dabei andere Sichtweisen kennenlernt, die Perspektive wechselt und so aus jeder Begegnung ein Stückchen weiser herausgeht. Deshalb möchte ich in dieser Reihe Menschen vorstellen, die mit ihrer Lebensfreude anstecken, mit ihrem Tatendrang inspirieren und die Welt zu einem schöneren Ort machen. Diese Woche ist die wundervolle Nicole Staudinger an der Reihe. Auf Nicole traf ich zuerst in meinem Facebook-Spam-Ordner. Wir beide kannten uns damals noch nicht, deshalb hatte Facebook diese herzliche,...

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Nur weil du etwas ändern musst, musst du dich nicht trennen

Von allen christlichen Festen, die das Jahr so mit sich bringt, mag ich persönlich Ostern am liebsten und viel lieber als das überkitschige, hektische und oft in Streit endende, Weihnachten. Mir gefallen nicht nur die vielen Schokohasen und -eier, sondern vor allem auch der Gedanken der ‚Wiedergeburt‚, den das Osterfest nun mal mit sich bringt. Nicht im Sinne von „Komme ich im nächsten Leben als Fisch, Stein oder Rudi zur Welt“, sondern eher im Sinne von Neuanfängen im Allgemeinen. Ostern ist für mich Symbol für all die Möglichkeiten, die wir heutzutage haben, um uns immer wieder neu zu erfinden und...

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Urlaub zu Hause: Ein Aufenthalt im 25hours-Hotel Hamburg

Manchmal frage ich mich am Montagmorgen, was ich das ganze Wochenende über eigentlich gemacht habe. Nicht, weil ich wie vor zwei, drei Jahren noch, beide Abende 1 bis 2 Promille zu viel hatte, sondern, ganz im Gegenteil, das ganze Wochenende viel zu viel gemacht, erlebt, erledigt habe. Samstagmorgen ein langer Lauf mit Freunden, den ich wirklich über alles liebe, der aber nun mal auch seine 1,5 bis 2 Stunden dauert, danach zum Yoga mit meiner Lieblingsschwester, einkaufen, endlich mal meine Wohnung putzen, den Freund ins Café begleiten, Rudi bespaßen und dann hat man ja noch seine ganzen Freunde, die man unter...

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#mondate: ein Treffen mit Yogalehrerin Sandra von Zabiensky

Wenn man mich fragt, was für mich der Sinn des Lebens ist, würde ich sagen: „Menschen treffen.“ Begegnungen sind für mich eines der wichtigsten Dinge überhaupt, weil man dabei andere Sichtweisen kennenlernt, die Perspektive wechselt und so aus jeder Begegnung ein Stückchen weiser herausgeht. Deshalb möchte ich in dieser Reihe Menschen vorstellen, die mit ihrer Lebensfreude anstecken, mit ihrem Tatendrang inspirieren und die Welt zu einem schöneren Ort machen. Den Anfang macht Yogalehrerin Sandra von Zabiensky von ‚House of Grace‚. Schon seit Langem liken wir regelmäßig Fotos der Anderen, bis wir irgendwann anfingen zu schreiben. Und dann auch telefonierten. Tja, und jetzt ist es...

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